Der Weg für Hamburger Unternehmen zu einem belastbaren Transitionsplan und zu einer wettbewerbsfähigen und resilienten Zukunft - als Grundlage für Finanzierung, strategische Steuerung und glaubwürdige Kommunikation.
„Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorherzusagen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein“ (Perikles um 490 v. Chr. bis 429 v. Chr.)
Geschäftsleitungen mittelständischer Unternehmen in Hamburg müssen in einem durch regulatorische Anforderungen veränderten Umfeld das Geschäftsmodell anpassen. Ich unterstütze Sie im Transitionsprozess mit meinem umfangreichen Wissen und meiner über 25-jährigen Executive- und 10-jährigen Hochschulerfahrung.
Kurz: Managementpraxis trifft wissensbasierte Methodik.


Klimaneutralität
Die Europäische Union strebt mit dem "Green Deal" Klimaneutralität an. Die marktwirtschaftlichen Instrumente der Transistion sind der Handel mit Verschmutzungsrechten EUA sowie die Bewertung von unternehmerischen Chancen und Risiken bei der Kapitalbeschaffung.

Herausforderung
Eine Strategie ist immer dann erfolgreich, wenn unternehmerische Leistungen für Kunden einen Nutzen haben, Eigentümer gute Renditen erzielen, Mitarbeiter motiviert sind, und das Unternehmen ein positives Image hat.

Transition
Transition bedeutet, die aktuelle Strategie und das Geschäftsmodell auf Veränderungen des Umfeldes zu prüfen und zukunftsfähig sowie resilient weiterzuentwickeln. Transition gelingt mit den Ansätzen der Nachhaltigkeit in Form einer Stakeholder- und Wesentlichkeitsanalyse, die die relevanten Themen priorisieren.
Leistungen
Aus einer umfassenden Analyse lassen sich die konkreten Themenfelder der Transformation ableiten.
Klimaneutralität
Spätestens bis zum Jahr 2045 muss Ihr Unternehmen klimaneutral sein. Ein Transitionsplan, der auf dem CO2-Fußabdruck basiert, wird den Weg dorthin bestimmen.
Governance
Banken, Investoren und Kunden erwarten auch von KMU nachvollziehbare Strategien und belastbare Umsetzungspläne. Durch messbare Ziele und eine weiterentwickelte Unternehmensstrategie werden Nachhaltigkeit, Unternehmenssteuerung und Geschäftsentwicklung in einem belastbaren Transitionsplan zusammengeführt.
Geschäftsmodell
Der Transitionsplan verändert das Geschäftsmodell. Dies hat Einfluss auf die Unternehmenskultur und das -leitbild. Beide zielen darauf ab, die Mitarbeiter einzubinden und ihre Motivation für den Wandel zu sichern.
Finanzierung
Die Transformation erfordert Investitionen. Ein belastbarer Transitionsplan verbessert die Grundlage für Finanzierungsgespräche mit Banken und Investoren. Förderprogramme können diesen Prozess zusätzlich unterstützen.
Vorgehen
Wem ist die Sache nicht leichter erschienen, sobald er sie nur anfasste? Nicht weil sie schwer ist, wagen wir sie nicht, sondern weil wir sie nicht wagen, ist sie schwer. (Seneca ca. 4 v. Chr. – 65 n. Chr.)
Ein deutlich gegliederter Prozess für die Entwicklung einer nachhaltigen Unternehmensstrategie, der in enger Zusammenarbeit mit Ihnen in Workshops erörtert wird, gewährleistet, dass Ihr Input den Output definiert.

Eine Strategie kann erst dann als solche bezeichnet werden, wenn sie in einer nachhaltigen Unternehmensführung durch Kennzahlensteuerung umgesetzt und durch Maßnahmen von fachkundigen Experten vorangetrieben wird.
Das nachhaltige Geschäftsmodell am Markt erfolgreich umzusetzen, bedeutet, das Vertriebsmanagement darauf auszurichten.
Mit der Neuausrichtung des Geschäftsmodells ist die Wahl der richtigen Verkaufstechnik und des passenden Preismodells ein zentrales strategisches Entscheidungsfeld.

Vertriebsstrategie
Analog zur Weiterentwicklung der Unternehmensstrategie führt ein strukturierter Beratungsprozess Sie zur Optimierung der Vertriebsstrategie und zum Vertriebsmanagement.

Vertriebsschulung
Der Vertriebserfolg ist Ergebnis Ihrer Mitarbeiter. Fortlaufendes Training und Schulungsmaßnahmen bilden die Grundlage. Dies umso mehr bei Umsetzung einer angepassten Vertriebsstrategie.
Über Mich
Umfangreiche Management- und Führungserfahrung, unter anderem in einem internationalen Energiekonzern mit Zuständigkeiten für M&A, Energiehandel und Vertrieb. Übernahme von Mandaten im Aufsichtsrat und als Gesellschaftervertreter.
Interdisziplinäre Qualifikation durch einen Abschluss als Diplom-Ingenieur in Verfahrenstechnik sowie Abschlüsse in Wirtschaftsingenieurwesen und einem MBA in Financial Management.
Lehrtätigkeit als Dozent an der Hochschule Fresenius in Bereichen wie nachhaltige Unternehmensführung und Vertriebsmanagement.
Zusätzlich vertiefte Kenntnisse als von der dena gelisteter Energieeffizienzexperte für Maßnahmen bei Anlagen & Prozesse, die mit Fördermitteln verbunden sind.

